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Im Folgenden möchte ich die vier Beziehungstypen kurz erklären: .Den eigenen Beziehungstyp und den des (Ex)Partners zu kennen, kann Aufschluss darüber geben, warum die Beziehung gescheitert ist und kann uns dabei helfen, daraus zu lernen.

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Doch selbst wenn die ersten Wochen und Monate nach einer Trennung für viele Menschen die Hölle sind, auch diese Phase geht irgendwann vorbei. Doch wenn ein Beziehungsaus unangenehm ist und wir viel lieber Konfetti, Sonnenuntergänge und Happy Ends haben, warum scheitern unsere Beziehungen dann so häufig? Die eigentlichen Ursachen für das Beziehungsaus sind häufig andere. Was die fünf häufigsten Ursachen für ein Beziehungsaus sind, möchte ich im Folgenden erklären.Die Bindungstheorie besagt, dass es verschiedene Beziehungstypen gibt und diese einen großen Einfluss darauf haben, zu welchen Menschen wir uns hingezogen fühlen und mit welchen typischen Beziehungsproblemen wir zu kämpfen haben.Laut Psychologen gibt es vier verschiedene Beziehungstypen: Zwar möchte keiner gerne in eine Schublade gesteckt und kategorisiert werden — schließlich wollen wir alle einzigartig und besonders sein — doch die Bindungstheorie wurde mittlerweile gut erforscht.Laut einer wachsenden Anzahl an Anthropologen und Evolutionsforschern ist Monogamie jedoch eine relative neue Beziehungsform.Vieles deutet darauf hin, dass Menschen Zehntausende von Jahren nicht monogam gelebt haben.Es scheint also so, dass gewisse Menschen von Natur aus eher monogam sind und andere eher — na ja, eben ein wenig Abwechslung genießen. Einer ist, wie wir gerade gesehen haben, dass sie eher polyamor veranlagt sind. Sind wir mit dem Sex in der Beziehung nicht zufrieden, holen wir uns woanders das, was wir zu Hause nicht bekommen.

Viele monogame Beziehungen leiden unter Seitensprüngen. Männer gehen im übrigen nicht häufiger fremd als Frauen, das Fremdgehen betrifft also beide Geschlechter gleichermaßen.

Häufig werden Seitensprünge totgeschwiegen oder stillschweigend hingenommen und es wird so getan, als wäre alles in bester Ordnung.

Es ist sicherlich alles andere als einfach, dieses pikante Thema anzusprechen, doch meines Erachtens gibt es erwachsenere Alternativen als Probleme unter den zu kehren.

Die Forschung suggeriert, dass gewisse Menschen monogam veranlagt sind während andere zur Polyamorie neigen.

Verantwortlich für diese Differenzen sind vermutlich verschiedene Gene und Hormone.

Jede Beziehung erfordert zwar Kompromisse, sind jedoch die Differenzen zwischen zwei Menschen von Anfang an zu groß, wird es wahrscheinlich kein Happy End geben. Wir sind unfähig alleine zu sein und brauchen die konstante Bestätigung und Anerkennung von einem Partner um uns gut zu fühlen.